Heimat- und Geschichtsverein

Wächtersbach e.V.

Sammlungen

Die seitherige Lose-Blatt-Ausgabe seiner Schriftenreihe "Sammlungen zur Geschichte von Wächtersbach" wird der Heimat- und Geschichtsverein künftig durch die Herausgabe gedruckter und gebundener Jahreshefte ersetzen. Dies ermöglicht eine wesentliche Qualitätsverbesserung, dazu eine erleichterte Aufbewahrung.

Die Ausgabe 2013 ist nunmehr fertiggestellt. Das Heft enthält neben einem Vorwort des 1. Vorsitzenden und einer Dokumentation der Ansprache des bis 2012 tätigen zweiten Vorsitzenden und Schriftleiters der "Sammlungen", Dr. Jürgen Ackermann, anlässlich der Jahreshauptversammlung am 7.3.2012 folgende Artikel:

  • Nr. 419 - "Auf unsrer Wiese gehet was..." - zum Vorkommen des Weißstorchs in Wächtersbach und im Kinzigtal (Gerhard Jahn, 8 Seiten, 11 Abbildungen)
  • Nr. 420 - "Als im Dorf noch geschlachtet wurde" - Waldensberger Meztgerei schließt nach 100 Jahren (Stefan Möser-Herd, 3 Seiten, 8 Abbildungen
  • Nr. 421 - "Friedrich August Genth aus Wächtersbach und die Entdeckung der ersten NiO-Kristalle am Marburger chemischen Institut unter Robert Wilhelm Bunsen" (Dipl. Ing. Marek Petrik (Marburg), 33 Seiten, 19 Abbildungen)
  • Nr. 422 - "Die Bracht - von der Quelle bis zur Mündung" (Gudrun Kauck, 23 Seiten, 69 Abbildungen)
  • Nr. 423 - Vereinschronik 2012 (Gerhard Jahn, 17 Seiten, 22 Abbildungen)

Mit diesem ersten Jahresheft konnte die neue Schriftleitung (Heike Horn und Gerhard Jahn - siehe Foto) die Tradition der "Sammlungen" erfolgreich fortsetzen. Das Heft kann zum Preis von EUR 15,-- beim Verein oder in der Buchhandlung Dichtung + Wahrheit am Obertor in Wächtersbach erworben werden. Die Abgabe einzelner Artikel daraus ist leider nicht möglich.

Die seitherigen 418 Lose-Blatt-Ausgaben sind aber nach wie vor einzeln lieferbar. Ein Verzeichnis hierzu findet sich im Internet unter www.hgv-waechtersbach.de, sie liegt auch in der o.g. Buchhandlung zur Einsicht aus oder kann beim Verein angefordert werden.

Der Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach hat nunmehr die 58. Lieferung zu seiner Schriftenreihe „Sammlungen zur Geschichte von Wächtersbach“ herausgegeben. Sie umfasst folgende sieben Beiträge:

Gerhard Jahn: „Heimatkundlich-erdgeschichtliche Wanderungen um Wächtersbach“. Auf 66 Seiten mit 125 Karten und Fotos werden sieben Ausflüge im Bereich unserer Stadt und im Büdinger Wald mit zahlreichen Besonderheiten wie z.B. Gedenksteinen, Grenzsteinen, Quellen, Gebäuden, Steinbrüchen u. vieles mehr ausführlich beschrieben. Entsprechende Hinweise zur Heimat- und Erdgeschichte ergänzen diesen außergewöhnlichen Wanderführer.

Dr. Jürgen Ackermann verfasste die zwei folgenden Artikel:

„Thiergarten – Lustgarten – Schlosspark – Stadtwald beim Schloss in Wächtersbach“.
Die Einrichtung eines Thiergartens beim Schloss ab dem Jahre 1666 durch Graf Johann Ernst wird auf 6 Seiten ebenso beschrieben, wie die spätere Entstehung des Schlossparks und weiterer Einrichtungen im Umfeld. 

„Die Rettung des Wächtersbacher Gerichtsbuchs von 1504“.
Auf zwei Seiten wird die schwierige Restaurierung dieses für die Stadtgeschichte so bedeutenden Werkes dokumentiert, das jetzt im Heimatmuseum ausgestellt ist.

"Eisenzeitlicher (?) Reibstein-Läufer aus Buntsandstein vom Aufenauer Berg“
Auf zwei Seiten und einer Farbtafel stellt Christian Aschenbrenner aus Hosenfeld diesen besonderen Fund vor und erläutert die historischen Zusammenhänge.

„Wächtersbacher Auswanderinnen nach Übersee zwischen 1945 und 1985 – eine Spurensuche“. Renate Holzapfel MA hat die Ergebnisse ihrer umfangreichen Recherchen zu diesem Thema auf 30 Seiten mit 15 Zeitzeugenberichten ausführlich dargestellt – eine wichtige Dokumentation zur jüngeren Stadtgeschichte.

„Der Schambedasch auf der Wittgenborner Kerb“. Die Wittgenbornerin Henny Jung beschreibt, wie dieses Fest im Dorf früher gefeiert wurde, wobei die Traditionsfigur des „Schambedasch“ besondere Erwähnung findet (2 Seiten, 1 Farbtafel).

„Nachruf Bürgermeister a.D. Heinrich Heldmann“. Der Verein widmet seinem verdienten Mitglied diese Ehrenseite zur Aufnahme in die „Sammlungen“.

Mit nunmehr insgesamt 405 Artikeln hat das Gesamtwerk einen Umfang von ca. 4.225 Seiten erreicht – eine eindrucksvolle Darstellung der Geschichte der Stadt und des Ysenburger Landes! Alle Artikel können einzeln vom Verein bezogen werden. Ein entsprechendes Verzeichnis ist beim 1. Vorsitzenden Gerhard Jahn (Telefon 06053/2126) erhältlich und liegt auch im Verkehrsbüro am Lindenplatz und in der Buchhandlung Dichtung & Wahrheit am Obertor zur Einsicht aus.


 

Der Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach hat nunmehr die 57. Lieferung zu seiner Schriftenreihe „Sammlungen zur Geschichte von Wächtersbach“ herausgegeben. Sie umfasst folgende sieben Beiträge:

  • „Brücken im Tal Wächtersbach“. – Seine im Januar 2008 veröffentlichten Foto-Dokumentation /Teil 2 ergänzt Willi Löwer mit Aufnahmen zum Abriss des Bahn-Durchlasses in der Auffahrt zur B 276 (2 Seiten, 1 Farbtafel).
  • „Napoleons Rückzug durch das Kinzigtal im Oktober 1813“. – Der Historiker Tobias Picard M.A. beschreibt die dramatischen Vorgänge jener Tage, ausgelöst durch die Niederlage des Franzosenkaisers in der Völkerschlacht bei Leipzig (30 Seiten, 2 Farbtafeln).

Gerhard Jahn verfasste die folgenden 5 Beiträge:

  •  „Die zehn Gebote galten nichts mehr – Zeitzeugen berichten aus der NS-Zeit und vom Kriegsende 1945 in Wächtersbach“. – Es handelt sich um einen zweiten Nachtrag zur Erstveröffentlichung von 2005 mit neuen Berichten, historischen Fotos und Dokumenten (16 Seiten).
  • „Schnecken – Muscheln – Münzen – Erinnerungen an Dr. Adolf Zilch“. Der Artikel beschreibt Leben und Wirken des bekannten Naturwissenschaftlers aus Wächtersbach (10 Seiten, 2 Farbtafeln).
  • „Bornrad und Dorfweiher in Wittgenborn – Erinnerungen von Anna Ortmann“. Diese wurden vom Autor niedergeschrieben und mit Fotos und Erläuterungen zum neu entstandenen Naturlehrpfad um den Weiher ergänzt (4 Seiten, 1 Farbtafe
  • „Der Maler Robert Sterl und sein Wirken in Wittgenborn“. Der Beitrag würdigt diesen bedeutenden Künstlers aus Dresden, der zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts längere Zeit in Wittgenborn verbrachte, hier bedeutende Kunstwerke schuf und dabei die Arbeit der Töpfer meisterlich dokumentierte (8 Seiten, 1 Farbtafel).
  • „Vereinschronik 2010“. Auf 10 Seiten mit zahlreichen Abbildungen berichtet der Autor über das vergangene Vereinsjahr.

Mit nunmehr insgesamt 398 Artikeln hat das Gesamtwerk einen Umfang von ca. 4.100 Seiten erreicht – eine eindrucksvolle Darstellung der Geschichte der Stadt und des Ysenburger Landes! Alle Artikel können einzeln vom Verein bezogen werden. Ein entsprechendes Verzeichnis ist beim 1. Vorsitzenden Gerhard Jahn (Telefon 06053/2126) erhältlich und liegt auch im Verkehrsbüro am Lindenplatz und in der Buchhandlung Dichtung & Wahrheit am Obertor zur Einsicht aus.


 

Der Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach e.V. hat nunmehr die 55. Lieferung zu seiner Schriftenreihe "Sammlungen zur Geschichte von Wächtersbach" herausgegeben. Sie umfasst 9 Artikel mit insgesamt 124 Seiten. Damit ist sie eine der umfangreichsten Ausgaben seit dem Start des Projekts vor 26 Jahren und umfasst folgende Beiträge:

Nr. 376 - Dr. Jürgen Ackermann: "Die Färber, Gerber und Uhrmacher Kolb €“ engagierte Bürger im städtischen Ehrenamt", 12 Seiten,

Nr. 377 - Wilhelm Malkemus: "Entstehungsgeschichte des Stadtwappens von Wächtersbach", 2 Seiten mit einer Farbtafel,

Nr. 378 - Dr. Jürgen Ackermann: "Bürgermeister in der Stadt Wächtersbach", 20 Seiten,

Nr. 379 - Heinrich Heldmann: "Ein Bürgermeister erzählt", 35 Seiten mit 2 Farbtafeln,

Nr. 380 - Dr. Jürgen Ackermann: "Schöffen im Magistrat, Rügegericht und Peinlichen Halsgericht von Stadt und Amt Wächtersbach", 14 Seiten mit 2 Farbtafeln,

Nr. 381 - Wilfried Wilhelm: "Ein Rückblick auf sechs Jahrzehnte Messe Wächtersbach",
8 Seiten,

Nr. 382 - Dr. Klaus-Peter Decker: "Die Erbauung des Glockenturms der Pfarrkirche zu Wächtersbach in den Jahren 1511-1514", 14 Seiten, 1 Tafel,

Nr. 383 - HGV: "Medaille für Heimatpflege und Geschichtsforschung des Main-Kinzig-Kreises 2009 für Gerhard Jahn", 1 Seite,

Nr. 384 - Gerhard Jahn: "Vereinschronik 2009", 12 Seiten.

Mit nunmehr 384 Artikeln hat das Gesamtwerk einen Umfang von fast 4.000 Seiten erreicht - eine außergewöhnliche Dokumentation der Geschichte unserer Stadt. Alle Veröffentlichungen können vom Verein einzeln erworben werden. Ein entsprechendes Verzeichnis mit Preisen ist beim 1. Vorsitzenden Gerhard Jahn erhältlich (Telefon: 06053/2126). Es kann aber auch in der Buchhandlung Dichtung & Wahrheit am Obertor, im Verkehrsbüro am Lindenplatz sowie auf der Homepage des Vereins eingesehen werden (www.hgv-waechtersbach.de).

Die Ausgaben bis Artikel Nr. 336 sind zur Zeit noch in Form von vier gebundenen
Bänden mit Goldprägung des Rückens zum Preis von EUR 115,-- pro Band lieferbar (so lange der Vorrat reicht - eine Neuauflage ist wegen des enormen Aufwandes nicht vorgesehen). Diese qualitativ hochwertigen Bücher eignen sich hervorragend als Gemeinschaftsgeschenk für Heimatfreunde zu besonderen Anlässen und schmücken bereits manchen Wächtersbacher Bücherschrank.

Neues aus der Heimatforschung

Der Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach e.V. hat nunmehr die 54. Lieferung zu seiner Schriftenreihe "Sammlungen zur Geschichte von Wächtersbach" herausgegeben. Diese umfasst die folgenden 6 Beiträge:

Gerhard Jahn: "Der Wächtersbacher Steinegarten €“ ein erdgeschichtlicher Lehrpfad". Auf vier Seiten mit 5 Farbtafeln werden die insgesamt 27 mächtigen Felsblöcke der Anlage vor dem Wächtersbacher Rathaus an der Main-Kinzig-Straße vorgestellt und ausführlich beschrieben.

Dr. Jürgen Ackermann ist der Verfasser des Artikels "1750: Konkurrierende Straßenfüh-rung im Kinzigtal bei Wächtersbach und Aufenau". Er beschreibt auf zwei Seiten die Schwierigkeiten, welche die Reisenden auf den Straßen beiderseits des Kinzigtals zwi-schen Haitz, Wächtersbach und Aufenau im 18. Jahrhundert hauptsächlich wegen des Straßenzolls der Grundherren behinderten und die zu ständigen Streitigkeiten zwischen den Landesherren führten (Ysenburg, Kurmainz, Herren von Forstmeister). Eine großfor-matige, farbige Karte des strittigen Gebiets zeigt anschaulich die damalige Situation.

Ebenfalls von Dr. Jürgen Ackermann wurde der Beitrag "Mit der Postkutsche unterwegs auf des Reiches Straße" verfasst, der auf zwei Seiten die Erlebnisse einer Reisegesell-schaft vorstellt, die im September 1771 mit der Postkutsche auf dem Wege von Büdingen nach Wernigerode in Aufenau übernachtete und dann auf des "Reiches Straße" ihre recht beschwerliche Reise fortsetzte.

Katastrophale Straßenverhältnisse und Zollstreitigkeiten behandelt auch der Artikel: "Zwischen Leisenwald und Streitberg €“ Ein Maut-Stein des Anstoßes". Karl Schmerbach + stellt auf zwei Seiten den noch heute vorhandenen Verbotsstein an der Landstraße zwischen den beiden Dörfern vor, der im Volksmund auch "der Stock" genannt wird. Die Inschrift des von der Herrschaft Ysenburg-Wächtersbach errichteten Steins droht Jeder-mann eine Geldstrafe von fünf Gulden an, der unberechtigt den hier vorüberführenden Weg benutzt.

Eine modernere Verkehrsverbindung durch den Vogelsberg für Radler stellt Adolf Kreisel auf zwei Seiten vor. Mit einer Karte beschreibt er den Vulkanradweg, der vor einigen Jahren von Hartmannshain bergab bis nach Wächtersbach führt und vorwiegend auf der Trasse der ehemaligen Vogelsberger Südbahn angelegt wurde.

Die während des Vortragsabends des Vereins am 2.12. gebotenen Referate zum Leben und Wirken der Kunstkeramikerinnen Christa von Holleben und Evelyn Mueller-Prieß so-wie des Malers und Grafikers Max Fritz liegen einem Beitrag zu Grunde, der von den bei-den Erstgenannten selbst, sowie über Max Fritz von Gerhard Müller verfasst wurde. 18 Seiten und 6 Farbtafeln bieten ausführliche Informationen über die bekannten Kunstschaffenden, deren Werke in vielen Wächtersbacher Wohnungen und öffentlichen Gebäuden zu finden sind.

Mit nunmehr 379 Artikeln hat das Gesamtwerk einen Umfang von ca. 4.000 Seiten er-reicht. Alle Veröffentlichungen können vom Verein einzeln erworben werden. Ein Ver-zeichnis mit Preisangaben ist beim 1. Vorsitzenden Gerhard Jahn erhältlich (Telefon: 06053/2126). Es kann aber auch in der Buchhandlung Dichtung & Wahrheit am Obertor, im Verkehrsbüro am Lindenplatz sowie auf der Home-Page des Vereins (www.hgv-waechtersbach.de) eingesehen werden. Die Ausgaben bis Artikel Nr. 336 sind zur Zeit noch in Form von vier gebundenen Bänden mit Goldprägung des Rückens zum Preis von EUR 115,-- pro Band erhältlich (so lange der Vorrat reicht). Eine Neuauflage ist wegen des enormen Aufwandes nicht vorgesehen. Band 5 ab Artikel 337 ist in Vorbereitung. Diese qualitativ hochwertigen Bücher eignen sich hervorragend als Gemeinschaftsge-schenk für Heimatfreunde zu besonderen Anlässen und zieren bereits viele Wächtersbacher Bücherschränke.

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