Heimat- und Geschichtsverein

Wächtersbach e.V.

Digitale Museumsführung

Der Stadtteil Wittgenborn war Jahrhunderte lang bis 1986 ein Töpferdorf und hat heute ein eigenes Töpfermuseum. Gebrauchsgegenstände, auch mit Dekoration, waren die Produkte. Hier einige Muster. Die dazu verwendete Töpferscheibe wurde mit dem Fuß angetrieben.

Diese Einrichtung war einst eine Schmiede im Stadtteil Aufenau. Früher wurden in der Schmiede auch Waffen und Rüstungen hergestellt, später war man nur noch im zivilen Bereich tätig, wie z.B. für landwirtschaftliche Geräte, Reifen für die Holzräder und Hufeisen für Zugtiere.
(Siehe Biegemaschine und die verschiedenen Hufeisen).

Die Schuster hatten die größte Innung der Stadt. 1830 gab es 26 Schuhmacher bei ca. 1400 Einwohnern. Sie zogen zum Verkauf auch über Land. Die „Schusterkugel“ diente lange Zeit als einzige Arbeitsplatzbeleuchtung, indem die Kugel das Licht gestreut hat. Das Bild zeigt den Wächtersbacher Schuster Frenzel.

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Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach e.V.
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